Aktuelles

Informatives rund um den Golfclub Cochem/Mosel e.V.

Auf Initiative des Captains der AK50 I, Richard Sevenich, konnte das Freundschaftsspiel mit dem Golfclub Bad Münstereifel endlich ausgetragen werden. Wurde der erste Termin noch wegen plötzlichen Schneefalls im April abgesagt, so stand dem Treffen am Samstag nichts mehr im Wege. Neun Spieler der AK 50 traten zu einem Vergleich an, der von Anfang an unter den Aspekten "Freundschaft, Kennenlernen und Spaß am Spiel" stand. Aber nicht alle hatten Spaß am Spiel, denn der Platz verlangte Präzision und strategisches Geschick, denn die vielen Schräglagen ließen den Ball nicht immer dahin rollen, wo er eigentlich hinsollte. Wer diesen Platz zum ersten Mal spielte, hatte spätestens nach der dritten Bahn verstanden, warum es die vielen Taschen an einem Golfbag gibt. Ersatzbälle waren nötig! So kam es, wie es kommen musste, wenn man fremde Plätze spielt. Die einheimischen Spieler dominierten an diesem Tag eindeutig. In die vordere Phalanx der Bad Münstereifeler Golfer konnte sich nur Richard Sevenich mit einem zweiten Platz in der Brutto Wertung behaupten. Aber nicht nur er gab ein sehr gutes Bild von den "Cochemer Jungs" ab, sondern die gesamte Truppe. 
Bei leckerem Kölsch und einem guten Essen wurde die Idee solcher "Wettkämpfe" sehr gelobt und das Rückspiel schon terminiert."Vielleicht entsteht ja mehr daraus" waren die Worte des Präsidenten Tim Tschernay, der wie alle Spieler des GC Bad Münstereifel von dem Auftreten der Cochemer AK 50 begeistert war, sowie die angenehme Atmosphäre in allen Flights lobte. Spiel, Sport und Spaß in angenehmer Runde und auf einem anspruchsvollen Platz!

Nicht nur die Drei auf dem Foto, Johannes, Erich und Stefan, konnten gut lachen, denn mit dieser Gastfreundlichkeit des GC Bad Münstereifel waren alle sehr zufrieden. Und sicherlich werden demnächst Spieler der jeweiligen Clubs auf beiden Plätzen zu sehen sein, denn das Gute liegt oft so nah!

Fazit eines gelungenen Ausflugs: Werbung für den GC Cochem/Mosel e.V. und ein weiterer Beweis für die bindende Kraft des (Golf)-Sports. Somit war es mehr als bloß ein Ausflug.

Reges Interesse an einem für den Club wichtigem Event zeigten viele Starter:innen beim Christa Stein Gedächtnisturnier. Bei sehr guten Bedingungen, Wetter, Platz und Greens, starteten pünktlich um 10:00 Uhr die ersten Flights in einen spannenden Wettkampf. Schließlich ging es auch um den begehrten Wanderpokal, den man im Falle eines Sieges in die eigene Trophäenvitrine einstellen darf.

Fünf Teilnehmer:innen erspielten mehr als 36 Nettopunkte und dürften auch nach der neuen HCP-Berechnung eine Verbesserung erreicht haben. Selbst unsere alten Bekannten aus dem Golfclub Kyllburger Waldeifel konnten sich in die Siegerlisten eintragen. Strahlende Gesichter bei fast allen Teinehmer:innen ließen erahnen, dass es ein insgesamt erfolgreicher und geselliger Golftag war. Ein gemeinsames Essen und interessante Gespräche rundeten einen gelungenen Tag ab, bevor die wertvollen und zahlreiche Preise in der abschließenden Siegerehrung vergeben wurden.

Die Familien Schubert und Strehle kamen aus dem Lachen gar nicht mehr heraus, denn sie drückten dem Turnier ihren "golferischen Stempel" auf. Brutto und Netto Sieger:in, sowie ein dritter Platz gingen somit nach Kaisersesch.

Aber wer durfte den Pokal in die Höhe stemmen? Gaby Strehle war die glückliche und verdiente Siegerin an dem Tag und betonte in ihrer Rede die Bedeutung solcher Turniere für den Club und die Gemeinschaft. Im fairen Wettstreit, auf einem sehr schönen Golfplatz gemeinsam einem tollen Hobby nachgehen. Was will man mehr?

Brutto Siegerin Damen: Gaby Strehle
Brutto Sieger Herren : Frank Schubert

Longest Drive Damen: Gaby Strehle
Longest Drive Herren: Dominique Münch

Nearest to the Pin Damen: Karin Jünger
Nearest to the Pin Herren: Josef Hautmann

Netto Sieger HCP 0-15: Markus Strehle, Probst Bernd, Schubert Leon
Netto Sieger HCP 15,1-23,0: Dieter Franke, Christian Bamberger, Peter Olah
Netto Sieger HCP 23,1 - 54 : Dominique Münch, Bernd Hannus, Christine Pötz

Unser Dank gilt allen Teilnehmer:innen, die das Andenken an die "Clubgründerin" und erste Präsidentin des Clubs an diesem Tag in Ehren hielten.

Golf auf Spitzenniveau.

Was sich zunächst wie Angeberei liest, wurde auf der Men’s Day Tour Wirklichkeit. 

Mit einer stattlichen Anzahl von 19 Herren führte die Tour zum zweiten Mal in den Golfpark Weiherhof. Und auch diesmal wurde wieder perfekte Gastfreundschaft praktiziert: Tolle Plätze und gutes Essen, gerne auch in anderer Reihenfolge.

Die 27 Loch Anlage ist in der Tat ein landschaftliches Juwel und erfordert Kondition und Konzentration. In der Kombination mit B/C am ersten und B/A am zweiten Tag wurden herausragende Resultate erspielt. Wer die Hoffnung hegte, mit einer 85er Runde vielleicht auf einem der vorderen Plätze zu liegen, musste schon am ersten Abend erfahren, dass am folgenden Tag außergewöhnliches Golf notwendig sein müsste, um die begehrten Preise zu sichern.

Und so sollte es auch kommen. Spielte der 23jährige Leon Schubert schon ein „unglaubliches Golf“ mit einer 75er Runde, so wurde er von unserem „Golfästheten“ Helmut Höher noch vom vermeintlich sicheren ersten Platz in der Bruttowertung verdrängt. Einfach schön anzuschauen, wie „leicht“ der Golfschwung ausschauen kann, und die Bälle auch dahin fliegen, wo sie hinfliegen sollen. 

Mit Bernhard Willems und Olaf Möller wurden die Nettosieger gefunden, welche auf der zweiten Runde gezeigt haben, welches Potential in ihnen schlummert. Oder lag es einfach an dem guten Zielwasser am Abend zuvor?
Egal und es soll die Leistung der anderen Teilnehmer in keinster Weise schmälern, wenn man von diesen genannten Herren in die golferischen Schranken verwiesen wird.

Doch der Höhepunkt dieser Tour sollte sich auf dem Loch A5 Par 3 ereignen. Der markerschütternde Schrei und das Glockengeläut unmittelbar danach zeugten von etwas Außergewöhnlichem. Peter Olah zauberte seinen Golfball zielgenau Richtung Fahne, dieser lief und lief und lief, bis er das eigentliche Ziel gefunden hatte: Hole in one!

Verständlich die Freude bei unserem Sportsfreund, der plötzlich und unerwartet sprachlos erschien. Allerdings nur für kurze Zeit, danach kannte die Freude bei ihm und seinen Flightpartnern keine Grenzen mehr. 
Nur wenigen Golfern:innen ist ein solcher Schlag zum Hole in one gegönnt. Unser Peter darf sich jetzt in der Hall of Fame in die RIEGE DER „HELDEN/INNEN einreihen und dieses Ergebnis auf ewig bewahren.

Nicht nur wegen den herausragenden Ergebnissen dieser Tage wird diese Men’s Day Tour in Erinnerung bleiben. Harmonisch, freundschaftlich und gesellig, von 23 bis 80 Jahre reichte die Altersspanne, und alle konnten dieses Event nach der langen Corona Zeit offensichtlich genießen. Unser Dank gilt selbstverständlich allen Teilnehmern, besonderes Lob an unserem Captain Fred Weiß, der wie in den Jahren zuvor die Tour perfekt organsiert hatte. DANKE Fred!

Fazit: wer also das Golfspiel liebt, Geselligkeit schätzt und gerne ein Gläschen mit Gleichgesinnten (4G) trinkt, der ist zum Men’s Day im Golfclub Cochem/Mosel e.V. willkommen. Immer mittwochs…

Das Bild zeigt die Sieger: v.L. Dr. Olaf Möller, Helmut Höher,Captain Fred Weiß, Leon Schubert, Peter Olah, Bernhard Wilhelms

Clubmanager Jannik Oster hat die Ausbildung zum Golfbetriebsmanagement (IST) erfolgreich absolviert.

„Die Inhalte der Weiterbildung zum Golfbetriebsmanagement (IST) werden durch 15 Studienhefte, 3 Präsenzphasen sowie ergänzenden Online-Vorlesungen und interaktive IST-Webinare vermittelt. Mithilfe dieser modernen Lernform nimmt man größtmögliche Rücksicht auf die Belange der bereits im Golf Beschäftigten“.
 
So war es nur möglich, dass Jannik neben der Lernerei auch noch unseren Wirtschaftsbetrieb und Verein weiterhin optimal betreuen konnte. Diese Doppelbelastung hat er sehr gut gemeistert und der ganze Club freut sich, dass er nun die gesamte Aufmerksamkeit wieder dem Club widmen kann. Doch wer ihn kennt, der weiß auch um seine Bereitschaft sich ständig weiter zu qualifizieren. Neben den vielen schon absolvierten Lehrgängen (z.B: Datenschutz, Greenkeeping, Pflanzenschutz, Jugendleiter, etc.), die unabdingbar sind für solche Aufgaben, erwarten ihn weitere Lehrgänge.
Sein Motto „lebenslanges Lernen“ sollte auch unser Vorteil sein. Denn die Qualität eines Betriebes hängt in erster Linie von der Qualität seiner Mitarbeiter:innen ab.
Human capital sollte kein Fremdwort mehr sein und so investiert der Golfclub Cochem/Mosel e.V. gerne in die Weiterentwicklung seiner Angestellten.
In Qualifikation steckt auch das Wort Qual, aber ohne Fleiß kein Preis, um das Phrasenschwein noch zu füllen.
Weiter so möchte man allen Beteiligten zurufen, die nächsten Aufgaben warten schon.

Backstage statt nur Frontstage.

Erstmalig bot der GC Cochem/Mosel e.V. einer jungen Praktikantin die Möglichkeit hinter die Kulissen zu schauen.
Die 15-jährige Elena Rummel absolvierte hier ihr zweiwöchiges Schülerpraktikum vom 28.03. bis zum 08.04.2022. Sie selbst ist bereits seit 2018 Mitglied des Golfclubs und ist Teil der Jugend. Aufgrund dessen war sie schon lange vor ihrem Antritt des Praktikums mit dem Alltag des Betriebs vertraut. Sie besaß ebenso bereits aus eigener Erfahrung Kenntnisse über die Golfausrüstung und über spezifische Fragen zum Sport. Das erleichterte ihr den Einstieg in das Praktikum.

„Ich habe mich deshalb beim Golfclub beworben, damit ich die Chance bekomme auch einmal hinter die Kulissen zu schauen. Man selbst befindet sich immer nur in der Sicht eines Mitglieds, jedoch wollte ich sehen, was alles „hinter unserem Rücken“ gearbeitet und getan wird, damit solch ein Club überhaupt bestehen und existieren kann.“, spricht Elena über ihre Auswahl des Praktikum-Betriebs.

Das Betriebspraktikum scheint ein voller Erfolg gewesen zu sein. So spricht Elena selber: „Ich kann jedem diese Praktikumsstelle weiterempfehlen und würde sie jeder Zeit wieder wählen. Zudem habe ich viel Neues gelernt und auch gemerkt, dass einige Dinge zu erledigen sind, die man als außenstehendes Mitglied des Golfclubs gar nicht mitbekommt, bzw. das viele Tätigkeiten mit einem deutlich höheren Aufwand verbunden sind als gedacht.“

Das Bild zeigt Elena Rummel bei der Siegerehrung mit Spielführer Alex Nitsche.

Wenn diese Ergebnisse des letzten Jahres weitergeführt werden, wer weiß, wohin der Weg unsere junge Golferin Nina Hölzenbein noch führen wird. Im sonnigen Malta, auf einem ausgezeichneten Platz haben die Juniorinnen die Golfsaison eröffnet.

Der Platz bietet 18 Golflöcher auf einem atemberaubenden, historischen, landschaftlich gestalteten Gelände. Heute ist der Platz mit Par 68 eine gute Herausforderung für die Erfahreneren, ohne den Anfängern gegenüber unfreundlich zu sein. Die scheinbare Einfachheit des Platzes täuscht, da er eng ist und Genauigkeit vom Abschlag und kontrollierte Annäherungsschläge erfordert, da die Grüns klein und gut verbunkert sind. Je nach Jahreszeit gibt es auf dem Platz nicht viel Wasser, aber ein paar strategisch platzierte Wasserhindernisse lauern.

Wie auf allen Plätzen der Welt muss man ein Gespür für die Möglichkeiten entwickeln, ohne ein zu großes Risiko einzugehen, aber auch mit dem nötigen Mut zur Sache gehen, um ein passables Ergebnis zu erzielen. Gegen starke internationale Konkurrenz belegen die dt. Teilnehmer:innen die vorderen Plätze. Drei konstante Runden mit jeweils 76 Schlägen sicherten Nina einen ausgezeichneten dritten Platz. Unser Glückwunsch für diese Leistung.

Der Golfclub Cochem/Mosel e.V. drückt seinem "Eigengewächs" alle verfügbaren Daumen und wird die Entwicklung der jungen TOP-Golferin weiterhin aufmerksam verfolgen.

Anscheinend haben die Verantwortlichen des Golfclubs Cochem genau die Idee gefunden, welche schon jetzt eine Vielzahl der Mitglieder:innen elektrisiert. In den ersten fünf Tagen seit Ankündigung der geplanten Anschaffung haben schon mehr als 40 Mitglieder:innen ein Stundenkontingent gezeichnet. 25% der Anschaffungskosten sind somit schon "gebucht" und das Interesse ist nach wie vor groß.
Der Vorstand ist zuversichtlich, dass bis Ende Mai das avisierte Ziel erreicht werden kann. Mit der Überlegung stärken wir das Angebot des Clubs und bieten unseren bestehenden Mitgliedern:innen einen Mehrwert an, der schon jetzt als sehr positiv aufgenommen wurde.

Man spürt in diesen Tagen, dass alle wieder richtig das "Golffieber" gepackt hat und man den tristen Winter mehr oder weniger ohne Golf verbringen musste. Das schöne Wetter und der gute Zustand der Plätze locken schon viele Golfer aus nah und fern auf das Moselplateau.
Wetter unabhängig golfen, ohne direkt in die Ferne zu reisen, dass ändert sich vermutlich ab Oktober 2022, wenn in beheizten Räumen der Abschlag auf einem der vielen "virtuellen Golfplätzen" gelingt. ....und wer weiß, vielleicht kreieren wir einen internen Wettbewerb "Augusta in Cochem".
Mal schauen, ob wir mit den besten Golfer:innen mithalten können. Wer ist unser "Scottie Scheffler"?

....und doch kamen alle Angemeldeten zum 1. Turnier des Jahres.

Es war wirklich nicht schön an diesem Sonntag, denn der Platz war schon sehr nass. Daher mussten kurzfristig einige Änderungen vorgenommen werden, aber auch diese konnten die Spielfreude der Teilnemer:innen nicht mindern. Schließlich gehört das Turnier der dt. Krebshilfe zu den Traditionsturnieren im Club, auch mit dem Anspruch, neben der Spielfreude, auch Spenden für eine gute Sache zu sammeln.

Man konnte manche der Teilnehmer:innen kaum erkennen, hatten sich doch viele dick eingemummelt und hofften so der Kälte zu entkommen. Auch der Regen ließ nicht lange auf sich warten und anfangs war man froh, dass es nur ein 9-Loch Turnier werden sollte. Aber später.....

Das üble Wetter trübte die Stimmung keineswegs, wie man bei der Siegerehrung vernehmen konnte. Schließlich hatte man etwas geleistet und für diese Umstände kamen tolle Resultate zustande. Je länger das Turnier dauerte, umso besser wurde das Wetter und natürlich die Laune. Zum Schluß lachte nicht nur die Sonne, sondern auch (fast) alle Teilnehmer:innen und manch einer scherzte:"Schade, dass es zu Ende ist, jetzt wäre ich warm".

Auf aerifizierten Grüns liefen die Bälle besser als erwartet, Birdies und Pars waren die logische Folge, nicht erwartete Unterspielungen am Ende und zufriedene Gesichter, wie man auf dem Siegerfoto sehen kann. Die Brutto Siegerin der Damen, Christine Pötz, fehlt allerdings auf dem Bild.

Brutto Sieger: Markus Werking Brutto Siegerin: Christine Pötz


Netto Klasse -18 HcP:
1. Bernd Probst 2. Claus Bossong

Netto Klasse 18,1-24,9 HcP:
1. Oskar Pötz 2. Klaus Lauermann

Netto Klasse 25-54 HcP:
1. Dr. Olaf Möller 2. Markus Jünger

Schaut man in die Gesichter der Sieger auf dem Beitragsfoto, sollte man sich diese genau merken: Alles ernsthafte Sieg-Kandidaten für die nächsten Turniere. Diese stehen schon Ostern an und weitere sollen folgen. Schaut in den Turnierkalender auf unserer HP und meldet Euch zahlreich an. Bei manchen Turnieren gibt es eine begrenzte Teilnehmeranzahl, daher ist "Eile " geboten.
Wir sehen uns bald, dann wird hoffentlich die Sonne länger lachen und uns mehr auf dem Platz erwärmen. Nicht für den Golfsport, nein, für die Muskulatur. ...schön war es heute trotzdem.

Die erste Frage, welche man sich stellt, ist so etwas überhaupt möglich? Ja, es ist möglich, wie die gestrige JHV des GC Cochem/Mosel e.V.gezeigt hat.

Erstmals trafen sich über 40 Mitglieder:innen in den Räumlichkeiten unserers Golfpartners Hotel Pollmanns. Für die gute Resonanz auf unsere Einladung waren sicherlich zwei Punkte ausschlaggebend: die wirtschaftliche Situation und die Anschaffung einer Indoor Golfanlage.
Erfreulich die hohe Teilnehmeranzahl, wobei es besonders überraschte, dass viele neue Mitglieder:innen den Weg nach Ernst gefunden hatten. Nach der Begrüßigung durch unseren Präsidenten Manfred Ostermann wurde es dann auch sprichwörtlich still und ernst, da unser Schatzmeister Bernhard Willhelms die wirtschaftliche Situation des Clubs im Detail vorstellte. Die Entwicklung zeigt nach der Übernahme nur eine Richtung: aufwärts.
Die kompetente Darstellung der Zusammenhänge beantwortete manche Frage, bevor sie gestellt wurde. Und so war es nicht verwunderlich, dass bei manchen Punkten spontaner Applaus aufkam, da man mit diesen positiven Zahlen so offenbar nicht gerechnet hatte. Die gute Zusammenarbeit des Vorstandes und die sehr professionelle Arbeit im Sekretariat zeigen, was insgesamt möglich ist, wenn die Ziele des Clubs klar bestimmt sind und konsequent daraufhin gearbeitet wird. Ein besonderes Lob konnte auch diesmal an unseren Clubmanager Jannik Oster gerichtet werden, der den "Laden im Griff" hat. Die Zuwächse im Mitgliederbereich sind sicherlich auch das Verdienst seiner "Ideen" und deren Umsetzung. Somit nicht verwunderlich, dass alle Anträge überwiegend einstimmung verabschiedet wurden und der Budgetplan für 2022 umgesetzt werden kann.

Begeisternd und nahezu euphorisch ging es bei dem letzten Punkt zu: Trackman Indoor Golf Anlage. Vermutlich sahen sich viele der Anwesenden schon auf den "virtuellen Golfplätzen" in Augusta, St. Andrews, Pebble Beach oder sonstwo. Denn die einzige Bedingung, welche es zu erfüllen gilt, um die Anlage zu finanzieren, ist der Umstand, dass wir jetzt schon feste Stundenkontigente verkaufen, die allerdings erst nach Anschaffung fällig werden.
Die Überraschung des Abends war nicht die positive Annahme des Projektes, sondern eher, dass über 70 % der Anwesenden sofort mindestens ein 10er Stundenkontingent gezeichnet haben.
Dies sagt eigentlich alles über die Idee mit dem Indoor Golf aus. Mehr dazu im nächsten Newsletter.

Mit so einem Ergebnis im Rücken konnte der Präsident die Anwesenden gut gelaunt in das winterliche Wetter verabschieden. Aber was kümmert uns demnächst das Wetter, wenn die Frage lautet, wer spielt eine Runde mit auf Pebble Beach...?

Wir begrüßen zwei neue Mitglieder in unserem Club, die derzeit an der Platzreife "arbeiten" und sicher bald bei den ersten Turnieren zu sehen sein werden.

Mit René Hergenröther und Ronny Schausten haben sich zwei junge Männer dem Golfclub angeschlossen......und nicht nur das!

Neben ihrer Vollmitgliedschaft haben sie außerdem einen attraktiven Werbevertrag abgeschlossen. Bald wird eine Fahne ihres Unternehmens am Eingang wehen, sowie zwei Werbebanner auf dem Moselcourse anbracht werden.

S2-Software so lautet der Name der Firma, die in Cochem ansässig ist.

Schwerpunkt ihrer Tätigkeit ist die Vermarktung auditsicherer, rechtskonformer Softwarelizenzen aus Wiedervermarktung. Die Softwarelizenzen sind original und halten jeder Überprüfung stand. Schon mehrere tausend Kunden vertrauen dem Unternehmen. Die persönliche Beratung durch die Software-Profis macht die Zusammenarbeit so einfach und angenehm.

Es gibt sie auch bei uns, die Hidden Champions, man muss nur suchen!

Herzlich willkommen im Club und DANKE für Eure doppelte Entscheidung!